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Oft gestellte Fragen


Wartung und Schutz des Bootes…

1. Was ist eine detaillierte Kontrolle des Bootszustandes?

Eine detaillierte Kontrolle des Bootszustandes wird aus einigen Gründen und ausschließlich auf Antrag des Kunden vorgenommen. Hauptsächlich dient sie zum Zweck der Schätzung; die Ausarbeitung eines Kostenvoranschlages für Werkstattarbeiten, die Ausarbeitung eines Kostenvoranschlages für Versicherungsfirmen, einen Kauf/Verkauf des Bootes usw.

Eine detaillierte Kontrolle des Bootszustands oder seiner Hauptbestandteile (Antrieb, Hauptmotor, Generator, Watermaker, Rumpf, Elektrosysteme, Navigationssysteme usw.) hängt immer von ihrer Anwendung ab. In der Regel bedeutet sie keine Zusatzkosten für den Auftraggeber, sofern es sich um die Schätzung von Werkstattspezialisten für die Ausführung von Werkstattarbeiten handelt. Bei anspruchsvollen Kontrollen, die mehr Zeit für die reelle Schätzung erfordern, und sofern es nicht zur Realisierung von Werkstattarbeiten kommt, wird die Ausfertigung eines Kostenvoranschlages im Grunde von allen Spezialisten nach reell aufgewandter Zeit der Werkstattspezialisten vorgenommen, sofern es mit der Preisliste nicht anders bestimmt ist.

2. Was umfasst eine regelmäßige Bootswartung?

Zuerst einmal ist eine regelmäßige Wartung immer die günstigste Instandhaltung, zudem schützt sie den Wert und die Gebrauchsfähigkeit Ihres Bootes bzw. seiner wichtigen Bestandteile. Sie umfasst eine kontinuierliche Kontrolle sämtlicher Systeme an Bord, einschließlich des Unterwasserrumpfs und Deckaufbaus. Kontinuierliche Kontrolle bedeutet mindestens 2 mal pro Jahr. In der Praxis sind das Winter und Frühling. Wir können sämtliche Systeme, einschließlich Deckaufbau, an Bord warten, solange das Boot im Wasser ist. Im Gegensatz dazu muss für die Wartung des Unterwasserschiffes das Boot an Land gehoben werden, um Ansammlungen von Rumpf und Antrieben zu entfernen.

3. Was beinhaltet alles ein Winter- / Frühjahrsservice?

Ein Winterservice beziehungsweise ein Service am Saisonende bedeutet das Abspülen des Deckaufbaus und der Seiten des Bootes mit Süßwasser, um das Salz zu entfernen (zwecks Erhaltung des Gelcoats, verschiedener Dichtungen, des Teaks usw.) sowie das Durchspülen sämtlicher Aggregate mit Frostschutzmittel (Konservierung), welche direkt oder indirekt mit Salz in Kontakt sind. Die Erfahrung zeigt, dass ein Teil der Bootsbesitzer nach Saisonende ihr Boot aufs Trockene verlegen, Ansammlungen unter Hochdruck reinigen, das Boot von außen vom Salz abspritzen, alle Aggregate konservieren, das Boot mit einer Winterpersenning oder Thermofolie abdecken und es bis zur neuen Saison auf dem Trockendock lassen. Andere Bootseigner bereiten ihr Boot nach der Saison ebenfalls für die Überwinterung vor, indem sie das Boot von Salz befreien und die Aggregate entweder konservieren oder regelmäßig starten. Diese Boote bleiben jedoch das ganze Jahr über im Wasser. Die Wartung des Unterwasserschiffes nehmen sie im Frühling vor Saisonbeginn in Angriff. Beide Ansätze zur Vorbereitung für den Winter benötigen zudem noch die Wartung der Batterien zwecks Kapazitätssicherung und das Lüften, um Kondensierungen der Feuchtigkeit vorzubeugen, welche die Entwicklung von Schimmelpilz unterstützt (kann für das Interieur äußerst schädlich sein).

Der Frühlingsservice beziehungsweise die Vorbereitung des Bootes für die Saison hängt davon ab, wie gut wir das Boot für die Überwinterung vorbereitet haben. Er umfasst hauptsächlich: Entkonservierung der Aggregate und deren Inbetriebnahme, nach Bedarf Erneuerung der Antifoulingfarbe, Wechsel von Zinkannoden sowie die Herrichtung von Seiten, Deckaufbau, Teak und Edelstahl (Säuberung, Waschen, Polieren).

Alle weiteren eventuellen Arbeiten (an der Plastik, Elektrik, Mechanik und am Holz) hängen ausschließlich von den Wünschen der Bootsbesitzer ab, und solche Arbeiten sollten am besten eingeplant werden, wenn das Boot nicht benutzt wird, wenn solche Arbeiten nicht durch Wetterverhältnisse beeinflusst werden.

4. Was ist Osmose, wie kann man sie entdecken, und vor allem, wie kann man sich vor ihr schützen?

Osmose ist ein chemischer Änderungsprozess innerhalb der Bestandteile des GFK-Rumpfes, ausgelöst durch Wasserkontakt. Die Haupt- und zugleich einzige Ursache für die Entstehung von Osmose ist übrig gebliebenes Wasser im Herstellungsprozess des Rumpfes. Die Bläschen sind zumeist Warnhinweise, deren Größe von einigen mm bis zu 10 cm variiert. Sie sind mit Wasser gefüllt und riechen säuerlich.

Der beste Schutz vor Osmose heißt Prävention. Das alte Sprichwort besagt „Vorsorge ist besser als heilen“. Um dies zu erreichen, sind regelmäßige Kontrollen des Unterwasserschiffes sowie seine Instandhaltung äußerst wichtig.

5. Welches ist das beste Antifouling für mein Boot?

Es gibt kein Antifouling, das die beste Wahl für alle Bootstypen ist. Die beste Wahl hängt vom Bootstyp ab (MY, SY) und ebenso vom Typ der bisherigen Anstriche und deren Zustand. Am besten fragen Sie andere Bootsfahrer, die ihre Boote auf ähnliche Weise benutzen wie Sie Ihres. Und lassen Sie sich von Spezialisten über den Zustand des bisherigen Antifoulings sowie eine eventuelle Änderung der A/F Farbe beratschlagen.

6. Wie schütze ich den Gelcoat-Rumpf gegen Farbverlust?

Die bislang beste Art ist, eine Wachsschicht auf allen offenen Gelcoat-Flächen Ihres Bootes anzubringen. Der Beseitigungsprozess dauert ein wenig, aber wenn die Schicht im Frühjahr entfernt wird, glänzt Ihr Gelcoat und sieht aus wie neu.

7. Wann wird per Hand, und wann mit Maschine poliert?

Wichtig ist, dass vor der Politur alle schmutzigen Arbeiten wie z.B. Schleifen und das Auftragen der A/F Farbe beendet sind. Das Boot wird vor dem Polieren vorbereitet. Zur Vorbereitung gehört das Waschen des gesamten Bootes, was sehr wichtig ist. Wenn Sie nämlich anfangen, ein verschmutztes Boot zu polieren, werden Sie nicht wissen, welchen Stellen Sie sich mehr widmen müssen während des Polierens.

Von der Einschätzung des Gelcoat-Zustandes hängt auch die Art des Polierens ab. Kleinere oberflächliche Beschädigungen des Gelcoats werden per Hand poliert, ebenso wird per Hand poliert, wenn der Gelcoat durch Sonneneinfluss mattiert. Bei größeren Gelcoat-Beschädigungen wird mit maschinell poliert. Hierbei handelt es sich um einen Prozess, der schichtweise ausgeführt wird und einen professionellen Ansatz fordert.

In der Vorbereitungssaison werden neue und ältere Boote poliert, der Unterschied liegt nur in den Poliermitteln, wiederum in Abhängigkeit vom Zustand des Gelcoats.

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